News

23.01.2019

Untersuchung von Fußgängerunfällen

Das Allianz Zentrum für Technik untersucht Fußgängerunfälle einerseits konventionell im Hinblick auf Häufigkeit und Vermeidbarkeit und andererseits zukunftsorientiert im Hinblick auf die Bemerkbarkeit durch die Sensorik von automatisierten Fahrfunktionen. So wurden bereits eigene Schadendatenbanken sowie zahlreiche Unfallstatistiken zusammengetragen, analysiert und Informationen für die Auslegung von Assistenzsystemen abgeleitet. Neuere Auswertungen zeigen, dass besonders Senioren bei niedrigen Kollisionsgeschwindigkeiten gefährdet sind. Gerade bei dieser Opfergruppe spielen die bereits fortgeschrittene Einschränkung der Bewegungsfähigkeit und die hohe Vulnerabilität eine große Rolle im Unfallgeschehen. Zur Visualisierung des Problems wurden Crashversuche mit dem Schwerpunkt auf ältere Fußgänger mit Gehilfen (Rollator) durchgeführt. Dadurch wird nicht nur die besondere Dramatik dieser Unfälle bei oft nur geringen Geschwindigkeiten des Fahrzeugs zum Unfallzeitpunkt, sondern auch die Herausforderungen für zukünftige Fahrzeugsensoren und automatisierte Fahrsysteme veranschaulicht. Die Versuchsergebnisse fließen in Arbeitsgruppen wie „AHEAD“ (Aggregated Homologation-proposal for EventRecorderData for Automated Driving) ein, die sich mit der Aufklärbarkeit von Unfällen von automatisierten Fahrzeugen mit Hilfe von gespeicherten Unfalldaten aus dem Fahrzeug befassen. Der Biofidel-Dummy bietet auf Grund seiner besonderen und einzigartigen Eigenschaften für diese Versuche entscheidende Vorteile gegenüber anderen Fußgängerdummys.

 

23.01.2019

Ein Skelett beim AZT

Foto: Melanie Kreutner (Versuchsleitung AZT), Dr. Christoph Lauterwasser (Geschäftsführer AZT), Dipl.-Ing P. Schimmelpfennig (CTS), Florian Kitzmann (Öffentlichkeitsarbeit AZT)

Seit dieser Woche ist ein Skelett des Biofidel-Dummys in München beim Allianz Zentrum für Technik ausgestellt. Das AZT ist das Kompetenzzentrum der Allianz für Automobiltechnologie und hat bereits eine Reihe von Crashversuchen mit dem Biofidel-Dummy durchgeführt. Das Skelett dient hier als Ausstellungsstück und soll Besuchern einen Einblick in das komplexe Innenleben des Biofidel-Dummys geben.

31.12.2018

Happy New Year!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr.

ZUM VIDEO

24.12.2018

Frohe Weihnachten

Das Team von CTS bedankt sich herzlich für ein gutes Miteinander, für das entgegengebrachte Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

14.12.2018

Erfolgreicher Versuch nach TR – Mobile Fahrzeugsperren durchgeführt

Erstmalig wurde nach der Technischen Richtlinie der Polizei (Polizeitechnisches Institut (PTI) an der DHPol: Technische Richtlinie (TR) – Mobile Fahrzeugsperren) in Deutschland ein erfolgreicher Crashtest durchgeführt. Auf dem Crashgelände von CTS wurde die seit diesem Jahr geltende Richtline zum ersten Mal angewandt – und das mit Erfolg. Sowohl Polizei, Kunden, als auch die Crashtest-Crew um Dipl.-Ing. Ralf Bührmann waren auf ihren jeweiligen Gebieten höchst zufrieden mit den Ergebnissen.

14.12.2018

Sicherheitsaspekte im Kraftfahrtverkehr

Foto: Dr. tech. Köfalvi Gyula, Dipl.-Ing. P.Schimmelpfennig

Unter der Schirmherrschaft der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung (EVU) fand vergangene Woche in Tata (Ungarn) das Vehicle Expert Seminar statt.  Auf Einladung von Herrn Köfalvi Gyula referierte P. Schimmelpfennig über zertifizierte Fahrzeugrückhaltesysteme für schwere LKW.

14.11.2018

Biofidel-Dummy im „Museum-Autovision“

Das Museum AUTOVISION in Altlußheim (bei Hockenheim) zeigt ab dem 16. November 2018 eine neue Sonderausstellung zum Thema „driving safety". Mit dabei ist auch der Biofidel-Dummy in Form eines Skeletts, eines kompletten Standard-Dummys und eines Halb-/ Halb-Anschauungsdummys. Die Sonderausstellung ist noch bis Ende Mai 2019 geplant. Schauen Sie doch mal vorbei! Weitere Infos zum „Museum Autovision“ finden Sie hier.

26.10.2018

Crashauftrag aus Japan

Am vergangenen Donnerstag hatte die CTS-Crashabteilung Besuch aus Japan. CTS freute sich sehr, dass das komplette Team aus Japan für diesen spektakulären Crashauftrag angereist ist.