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20.03.2020

Umrüstung der Crashtestanlage sorgt für mehr Flexibilität

Die Umrüstarbeiten an der Crashtestanlage sind in den vergangenen Tagen erfolgreich fertiggestellt worden, wodurch es dem CTS-Team nun möglich ist, noch flexibler und kurzfristiger auf Versuchsaufträge zu reagieren. Insbesondere für Normversuche, wie z. B. EN 1317, EN 12767, PAS 68, ASTM F2656/F2656M, IWA14-1, MASH, etc. haben sich so neue zeitnahe Durchführungsmöglichkeiten ergeben.

Auch wenn in diesen Tagen die Vermeidung von persönlichen Kontakten im Vordergrund steht, sind wir für Sie da. Sowohl auf der Crashanlage, als auch im Büro geht der Betrieb unter bestmöglichem Schutz für Kund*innen und Mitarbeiter*innen weiter.

Sofern es Ihnen aufgrund der aktuellen Lage nicht möglich ist, bei Crashversuchen live vor Ort zu sein, richten wir für Sie gerne einen Video-Livestream ein.

Für die kommenden Wochen sind wir gut aufgestellt und freuen uns, mit Ihnen weiterhin so produktiv zusammenzuarbeiten wie bisher.

10.03.2020

Umrüstung der Crashanlage

In diesen Tagen wurde die Crashanlage komplett umgerüstet. Eine Umrüstung, von der sich Geschäftsführer Dr. Mirko Dobberstein viel verspricht: „Zwar konnten wir auch schon vor den Umbaumaßnahmen Fahrzeuge mit bis zu 70 t problemlos bewegen, jedoch geschieht dies jetzt in einem deutlich optimierten Toleranzbereich. Die Crashanlage kann nun noch flexibler und spontaner an verschiedenste Versuchsanforderungen angepasst werden.“

Bereits diese Woche wurden erfolgreich Versuche nach MASH durchgeführt. Diese Norm ist der Maßstab für Schutzplanken, die weltweit im Straßenverkehr zum Einsatz kommen.

„Da wir Dank der Umrüstung noch flexibler geworden sind, ergeben sich in der Terminplanung neue Möglichkeiten. So können wir auch kurzfristig Aufträge zu Normversuchen, insbesondere nach MASH, annehmen.“, so Dipl.-Ing. Peter Schimmelpfennig (Geschäftsführender Gesellschafter CTS).

03.03.2020

SV-Seminar 2020

Wir laden Sie herzlich ein, an unserem 9. Sachverständigenseminar für Unfallrekonstruktion vom 03. - 04. September 2020 in Münster teilzunehmen.

Das Fachseminar für Unfallrekonstruktion richtet sich an Sachverständige, Versicherer und Mitarbeiter der Automobilbranche, die einen Bezug zur Analyse von Straßenverkehrsunfällen haben. Das Seminar ist für zwei Tage konzipiert und bietet ein breitgefächertes Vortragsprogramm zu aktuellen Themen der Unfallrekonstruktion. Begleitet werden die Fachvorträge von fünf Live-Crashtests.

Wir laden Sie und Ihre Begleitung herzlich zum Westfälischen Abend ins „Hotel Restaurant Münnich“ ein. Unter dem Stichwort „CTS“ ist für Sie dort ein Zimmerkontingent reserviert (Übernachtung nicht in der Teilnahmegebühr enthalten). Dort erwartet Sie ein Abendessen in gemütlicher Atmosphäre mit Live-Musik. Ein kostenloser Shuttleservice steht Ihnen zwischen dem CTS-Crashgelände und dem „Hotel Restaurant Münnich“ zur Verfügung. Bitte melden Sie sich hierfür am Veranstaltungstag am Check-In.

Bei Interesse klicken Sie bei der Anmeldung bitte unter „Zusätzliche Angaben“ auf „Westfälischer Abend“.

Bei Auswahl eines 2er – oder 3er-Tickets erhalten Sie nach verbindlicher Bestellung einen Rabattcode für die 2. bzw. 3. Person.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Programmflyer.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!  

20.02.2020

GPEC 2020

Vergangene Woche war CTS auf der GPEC in Frankfurt vertreten. Zusammen mit dem neuen CTS Geschäftsführer Dr. Mirko Dobberstein präsentierte Dipl.-Ing. Peter Schimmelpfennig den neuen biofidelen Crashtestdummy PRIMUS. Hierbei stand insbesondere die Einsatzmöglichkeit des Dummys als Übungsobjekt für Spezialkräfte im Mittelpunkt. Aber auch im Bereich von Zulassungstests für Sicherheitskleidung, wie z. B. Schutzwesten und Helmen, bietet der PRIMUS-Dummy hervorragende Anwendungsmöglichkeiten, die von Dipl.-Ing. Peter Schimmelpfennig in einer Präsentation im Rahmen der Veranstaltung erörtert wurden.

07.02.2020

Dummys für die Universität Zagreb

Foto v. l. n. r.: Dr. M. Dobberstein (Geschäftsführer CTS), Dipl.-Ing. P. Schimmelpfennig (CTS), Mitarbeiter Fakultät für Verkehrswissenschaften (Universität Zagreb), Doc. dr. sc. Željko Šari? (Dozent Universität Zagreb), Dr. G. Reglitz (CTS), M. Bäumer (CTS).

Anfang Februar waren Vertreter der Universität Zagreb zu Gast in der Dummyproduktion von CTS. Der Grund des Besuches war die Abholung zweier Dummys für die Fakultät der Verkehrswissenschaften / Abteilung Verkehr. Das geplante Einsatzgebiet der Dummys wird die Forschung im Bereich der Unfallrekonstruktion sein.

06.02.2020

CTS verstärkt die Geschäftsführung

Foto v. l. n. r.: Dr. Mirko Dobberstein (Geschäftsführer), Dipl.-Ing. Peter Schimmelpfennig (Geschäftsführender Gesellschafter), Dipl.-Ing. Ralf Bührmann (Leitung Versuch)

Dr. Mirko Dobberstein ist seit 1. Februar 2020 Geschäftsführer von crashtest-service.

Der gebürtige Kölner studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und promovierte 1996 am WZL im Bereich Produktionsplanung und -steuerung. Nach verschiedenen Führungspositionen beim Automobilzulieferer Hella und dem Daten- und Prozessspezialisten Eucon war er Geschäftsführer des DAD - Deutscher Auto Dienstes in Ahrensburg.

Nun freut sich CTS auf neue Impulse durch den erfahrenen Geschäftsmann. Zusammen mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Dipl.-Ing. Peter Schimmelpfennig liegt der Fokus der Zusammenarbeit in der weiteren strategischen Ausrichtung und im Ausbau der Kapazitäten des Münsteraner Unternehmens. 

06.01.2020

Silvester-Fahrversuch

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr!

Hier gehts zum Fahrversuch.

16.12.2019

Zusammenarbeit mit dem UKM

Erneut wurde ein PRIMUS-Dummy im Rahmen eines Kundenauftrages gecrasht. Um anschließend die Beschädigungen von z. B. Rippen oder Wirbelkörpern beurteilen zu können, wurde der Dummy einem CT-Scan unterzogen.

Hierfür stand das CT-Gerät des Universitätsklinikums Münster zur Verfügung. Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. W. Heindel, Dr. med. C. Schülke (Oberarzt) und Dr. med. S. Roßlenbroich (Oberarzt / Facharzt für Orthopädie Unfallchirurgie) wurde eine komplette Computertomographie des PRIMUS-Dummy zur Feststellung von „Knochenbrüchen“ und anderen inneren Beschädigungen durchgeführt.

Auch in Zukunft werden das UKM und CTS im Rahmen der Beschädigungsfeststellung von gecrashten Dummys weiter zusammenarbeiten.